22.02.2008
Majority of Children Live With Two Biological Parents
Nearly 45 million (61 percent) of the nation's 73 million children younger than 18 lived with their biological mother and father in 2004 regardless of the parents' marital status, according to a U.S. Census Bureau report released today.
Of these children, 42.7 million lived with both parents who were married to each other. Another 4.1 million lived with a biological mother and stepfather, according to Living Arrangements of Children: 2004 [PDF]. An additional 19.3 million children lived with one parent, with the majority of those (88 percent) residing with their mother.
There were 12.2 million children (representing 17 percent of all children) who lived with a stepparent, stepsibling and/or half sibling.
Among children in these "blended" families, 71 percent lived with at least a half sibling, 46 percent with a stepparent and 10 percent with a stepsibling.
Other highlights:
Overall, 94 percent of children lived with at least one biological parent, while 8 percent lived with at least one stepparent and 2 percent lived with at least one adoptive parent.
As for parents, 30.2 million men lived with at least one of their children younger than 18, compared with 37.8 million women. A higher percentage of the mothers (94 percent) lived with their biological children than the fathers (85 percent).
Most children lived with at least one sibling (79 percent). The majority (64 percent) lived with one or two siblings, while 5 percent lived with four or more siblings. Twelve percent of children younger than 18 lived with a half sibling.
Overall, 13.4 million children lived in extended families containing someone other than their parent or sibling. Of these, about 6.5 million lived with at least one grandparent, with 1.6 million of these children having no parent present.
Approximately 2.2 million children were living with a mother who married, divorced or was widowed in the year prior to the survey date.
Of the 18.7 million children living with their unmarried biological mothers, 18 percent had mothers who were living with unmarried partners. In comparison, of the 4.2 million children living with their unmarried biological fathers, 53 percent were living with fathers who were living with an unmarried partner. Overall, 5 percent of children younger than 18 lived with a cohabiting parent.
These data were collected from June 2004 through September 2004 in the Survey of Income and Program Participation. As in all surveys, these data are subject to sampling and nonsampling error. For further information on the source of the data and accuracy of the estimates, including standard errors and confidence intervals, go to http://www.sipp.census.gov/sipp/source.html.
21:20 Veröffentlicht in Familie | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
21.09.2007
Familien immer mobiler
Mainz, 21. September 2007. – Ein Gebrauchsgegenstand mit hohem Spaßfaktor, der aus dem Alltag der Menschen, ob jung oder alt, nicht mehr wegzudenken ist: das Auto. Eine Auswertung aus der Markt- und Werbeträgeranalyse 2007 des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag des FORUMs FAMILIE STARK MACHEN e.V. (FFSM) ergibt dazu auf Basis von 21.058 Interviews (Bevölkerung ab 14 Jahren): 81 Prozent der Deutschen haben mindestens ein Auto im Haushalt. 51 Prozent der Befragten berichten von nur einem Wagen und ein Viertel (25 Prozent) sogar von zwei PKW. Eine Minderheit von fünf Prozent könnte mehr als zwei Fahrzeuge benutzen.
Ganz besonders für Familien mit Kindern scheint der fahrbare Untersatz im Alltag sehr wichtig zu sein, denn bei 95 Prozent der Mütter und Väter steht ein Wagen in der Garage oder vor der Tür. Fast die Hälfte der jungen Eltern (41 Prozent) leben in Haushalten, in denen ein zweites Auto – oft ein Kleinwagen – für den täglichen Gebrauch zur Verfügung steht. Hier zeigen die Zahlen eine schnelle Zunahme: Im Jahr 1997 ermittelten die Demoskopen unter den jungen Eltern erst 30 Prozent mit zwei PKWs im Haushalt.
Aufschluss über Gründe dafür geben Teilergebnisse des GENERATIONEN-BAROMETERs 06: Die gestiegene Berufstätigkeit der Mütter, die Flexibilität vielfach voraussetzt, und ein wenig auch die verstärkte Intensität der Bindungen zur näheren und weiteren Verwandtschaft spielen eine Rolle bei diesem Trend zum Zweitwagen.
Deutlich mobiler als noch vor zehn Jahren ist auch die ältere Generation (60 Jahre und älter). Unter den Älteren saßen 55 Prozent in den letzten sechs Monaten hinterm Steuer eines PKWs, 1997 erst 40 Prozent. Dass sie mindestens einen Wagen im Haushalt haben, geben jetzt 69 Prozent der Befragten ab 60 Jahre an, 1997 hatten erst 55 Prozent der Senioren ein Auto.
Interessant für die Autobauer sind aber nicht nur die Wachstumsmärkte „Zweitwagen für Familien“ und „Seniorenautos“: Die Auswertung zeigt, dass die Menschen ihre Wagen entsprechend ihren Lebensphasen aussuchen. Junge Familien tendieren tatsächlich eher als andere zu Kombis (33 Prozent der von jungen Familien gefahrenen Wagen) oder Vans (17 Prozent). Dabei neigen sie jedoch mehr zum Kauf von Gebrauchtwagen (67 Prozent) als zum Erwerb von Neuwagen (27 Prozent; 6 Prozent mit Leasingfahrzeugen). Das ist bei den Autofahrern über 60 Jahre anders. Die Älteren fahren zu 62 Prozent mit einem neu gekauften Gefährt - auch wenn es jetzt oft schon etwas älter ist.
Zwar spielt das Auto bei der Bewältigung von Arbeit und Alltagsaufgaben eine wichtige Rolle, dennoch kommt die Freude am Autofahren nicht zu kurz: 52 Prozent derjenigen, die im letzten halben Jahr am Steuer saßen, erklären sogar: „Autofahren macht mir immer großen Spaß“.
Die dazugehörigen druckfähigen Infografiken und weitere Presseinformationen finden Sie unter www.familie-stark-machen.de.
12:45 Veröffentlicht in Familie | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
25.08.2007
Familien Lexikon
War das beherrschende Thema des 20. Jahrhunderts die soziale Frage, so lässt sich schon heute absehen, dass im 21. Jahrhundert die Frage des Schutzes der Menschen vor manipulativer Bevormundung durch andere im Vordergrund stehen wird.
Mit an erster Stelle steht dabei die Manipulation und Verformung dessen, was »Familie« und »Leben« bedeuten: Von Kinderarbeit bis Minderheitenschutz, von Demographie bis Reproduktionsgenetik, von Bioethik und Lebensschutz bis Euthanasie - der Kontext Familie und Leben umfasst eine Vielzahl höchst bedeutsamer Themen. Wie sehr und wie oft die einzelnen Fragen gerade in der aktuellen Diskussion kontrovers behandelt werden, braucht kaum eigens betont zu werden.
Nicht nur in Bildung und Politik, auch im allgemeinen gesellschaftlichen Bewusstsein sind Familie und Leben Begriffe, deren Inhalt und Bedeutung immer häufiger in Frage gestellt wird.In diesem enzyklopädisch angelegten Werk haben es deshalb international renommierte Wissenschaftler zu ihrem Anliegen gemacht, diesen eminent bedeutsamen Themenkomplex umfassend darzustellen. Ausgaben des Lexikons liegen bereits außer in italienischer Sprache auch in französischer, englischer, spanischer und portugiesischer Sprache vor.
Die Publikation auch einer deutschsprachigen Ausgabe erscheint deshalb dringend geboten, wobei es gelungen ist, noch weitere ausgewiesene Spezialisten einzubeziehen, die sowohl höchst aktuelle wie auch für die Situation im deutschen Sprachraum spezifische Themen beigesteuert haben.Der Päpstliche Rat für die Familie hat mit diesem Band ein vor allem für den Bereich der Industrienationen bedeutsames Standardwerk vorgelegt, wie es in diesem Zuschnitt bislang nicht seinesgleichen findet. Besonderes Gewicht legt das Unternehmen dabei auf den Versuch der Klärung mehrdeutiger und mitunter sogar manipulativer Begriffe, die oftmals ideologische Vorentscheidungen enthalten und ideologisch motivierten Auffassungen Vorschub leisten sollen. Dabei geht es jedoch nicht um eine dogmatische Verengung; der Leser soll keineswegs »gezwungen« werden, sich die in dem Lexikon gegebene Deutung der entsprechenden Begriffe zu eigen zu machen, aber er soll sich über ihre Bedeutung möglichst umfassend Klarheit verschaffen.
Mehr
22:55 Veröffentlicht in Familie | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
01.03.2007
BVG: Die Ehe von Mann und Frau schütz die Familie
Unverheiratete Paare können auch in Zukunft nicht auf eine Unterstützung ihrer Krankenkasse bei künstlichen Befruchtungen zählen. Das Bundesverfassungsgericht erklärte am Mittwoch die Regelungen des Sozialgesetzbuchs für rechtens. Demnach steht nur Eheleuten eine Übernahme der Hälfte der Kosten für die Behandlung zu.
Nach Ansicht der Richter liegt kein Verstoß gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung vor, wenn nicht miteinander verheiratete Paare die Kosten für die Behandlung selbst tragen müssen. Die finanzielle Benachteiligung sei dadurch gerechtfertigt, dass medizinische Maßnahmen zur Herbeiführung einer Schwangerschaft nicht als Krankheitsbehandlung angesehen würden, heißt es in der Entscheidung.
Ehe trägt dem Kindeswohl besser Rechnung
Die Ehe werde vom Gesetzgeber als besonders geeignet angesehen, die mit einer künstlichen Befruchtung verbundenen Belastungen und Risiken gemeinsam zu bewältigen, sagte Gerichtspräsident Hans-Jürgen Papier bei der Urteilsverkündung. Der Gesetzgeber habe die Ehe auch wegen ihres besonderen rechtlichen Rahmens als eine Lebensbasis für ein Kind betrachten dürfen, „die den Kindeswohlbelangen mehr Rechnung trägt als eine nichteheliche Partnerschaft“. Es wäre dem Gesetzgeber allerdings „nicht verwehrt“, auch nichtehelichen Partnern den Weg einer Finanzierung der künstlichen Befruchtung durch die gesetzliche Krankenversicherung zu öffnen.
Mit dem Urteil folgte der Erste Senat nicht dem Sozialgericht Leipzig, das die Ungleichbehandlung für verfassungswidrig hielt und Karlsruhe die Regelung deshalb zur Prüfung vorlegte. Im Ausgangsverfahren wollte ein Paar, das seit mehr als zehn Jahren ohne Trauschein zusammenlebt, eine künstliche Befruchtung vornehmen lassen. Wegen einer verminderten Zeugungsfähigkeit des Mannes kann der Kinderwunsch des Paares nur durch eine solche Behandlung erfüllt werden. Der Eingriff, der in der Regel wiederholt werden muss, kostet rund 1400 Euro. Die Krankenkasse lehnte aber die Übernahme der Hälfte der Kosten ab, weil das Paar nicht verheiratet ist.
Laut Sozialgesetzbuch haben nur Verheiratete einen Anspruch darauf, wenn die Frau nicht älter als 40 und der Mann nicht älter als 50 Jahre ist. Früher wurden die Kosten bei Ehepaaren sogar ganz übernommen.
Aktenzeichen: Bundesverfassungsgericht 1 BvL 5/03
Quelle FAZ
17:11 Veröffentlicht in Familie | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
28.02.2007
Eltern wollen mehr Zeit für Kinder
Eltern wollen mehr Zeit für Kinder - Betreuungsangebote entlasten vom Gefühl des Zeitmangels
Allensbach-Umfrage für das FORUM FAMILIE STARK MACHEN e.V.
Mainz, 28. Februar 2007. - Väter gehen zurzeit besonders hart mit sich ins Gericht. Nur etwa jeder dritte Vater in Deutschland hat das Gefühl, sich genügend Zeit für seine Kinder zu nehmen (37 Prozent), wohingegen über zwei Drittel der Mütter das Zeitbudget für ihre Mutterrolle als ausreichend empfinden (69 Prozent). Das ergibt eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des FORUMs FAMILIE STARK MACHEN e.V. Befragt wurde eine repräsentative Bevölkerungsstichprobe von 1.851 Personen, darunter rund 400 Personen mit Kindern unter 15 Jahren.
Der persönliche Eindruck, zu wenig Zeit für den Nachwuchs zu haben, hängt dabei stark mit einer Berufstätigkeit und nur mittelbar mit dem Geschlecht zusammen: Wer arbeitet, hat das Gefühl, sich eigentlich mehr Zeit für die Kinder nehmen zu müssen. Das betrifft Väter wie Mütter: Während nicht berufstätige Frauen zu 88 Prozent von genügend Zeit berichten, sagen das von den Vollzeit berufstätigen Frauen weniger als die Hälfte (45 Prozent).
Doch ganz gleich, ob Vollzeit berufstätig oder nicht: Eine gute Betreuungssituation vor Ort entlastet die berufstätigen Mütter offenbar von der Sorge, sich zu wenig Zeit zu nehmen. Fast zwei Drittel der berufstätigen Mütter, welche die Betreuungssituation vor Ort als ausreichend einschätzen, berichten von genügend Zeit für ihre Kinder (69 Prozent). Wo die institutionelle Betreuung dagegen nicht als ausreichend eingeschätzt wird, sagt nur etwa jede zweite der berufstätigen Mütter, sie hätte genügend Zeit für ihre Kinder (48 Prozent).
Während die selbst aufgewandte Zeit bereits recht kritisch eingeschätzt wird, werden die Verhältnisse in deutschen Familien insgesamt als noch einmal deutlich schlechter wahrgenommen. Die meisten nehmen an, in anderen Familien werde sich noch viel weniger Zeit für Kinder genommen. Nur jeder Fünfte (22 Prozent) ist der Meinung, die meisten Eltern von jungen Kindern nähmen sich genügend Zeit für Erziehung oder gemeinsame Aktivitäten, fast jeder zweite (rund 48 Prozent) verneint das.
Dieser Widerspruch besteht aber nur vordergründig. Die Zeit für die Kinder scheint nicht nur eine Frage der verfügbaren "Freizeit" zu sein, sondern auch eine Frage des bewussten Sich-Zeit-Nehmens. Darin sind die Mütter offensichtlich besser: Befragt man Vollzeit berufstätige Mütter und Väter, antworten weniger als ein Drittel der Väter (31 Prozent), jedoch fast die Hälfte der Mütter (45 Prozent), sie nähmen sich genügend Zeit für ihre Kinder.
17:05 Veröffentlicht in Familie | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
24.02.2007
Gabärmaschinen?
Die Diskussion um die "Gebäremaschine" beobachte ich mit Interesse. Es schient mit wichtig zu sein, eine ausgewogene Debatte zu führen. Die Problematik lässt sich nicht mit einem Wort lösen.
Das Problem sind die staatlich geführten Krippen und die direkte Möglichkeit der Staates in die Erziehung ideologisch (s. Genderdebatte) einzugreifen.
Der Ruf kann also nur sein "Gebt den Eltern das Geld". Aufgabe des Staates ist, Anreize, ähnlich wie bei den Schulen, zu schaffen, damit die Eltern die Erziehung in die Hand nehmen oder das Geld an Personal weitergeben, das ihre Beführwortung findet. Die Staatshörigkeit in Deutschland ist groß und viele meinen, daß wenn der Staat das Geld den Eltern gibt, die Eltern das Geld für sich behalten werden und es nicht für die Kinder ausgeben werden. Ist das so?
09:56 Veröffentlicht in Familie | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
18.02.2007
Broken families help put UK and USA at bottom of Unicef report card
British and American children are faring badly compared with those in other countries, according to a report out from the United Nations this week. The report, produced by the UNICEF i Research Centre in Florence, deals with "child poverty" in the OECD countries. Northern European countries come out on top, led by the Netherlands and three Nordic countries -- Sweden, Denmark and Finland. The USA and the UK find themselves 20th and 21st out of 21 countries overall. (Nine countries, including Australia and New Zealand, had insufficient data to be included in the overview.)
The report draws on 40 different indicators of child welfare, divided into six general "dimensions". It says that all countries have weaknesses to be addressed, and several countries have widely differing rankings in different dimensions of child well-being.
Sweden, Norway and Finland, which rank 1st, 2nd and 3rd in material well-being, rank 15th, 10th and 17th when it comes to "family and peer relationships" -- based on data which include family structure and family meals. Italy, Portugal, Ireland and Poland, which rank 14th, 16th, 19th and 21st in material wellbeing, come out 1st, 2nd, 7th and 14th in family/peer relationships. The US and UK rank 17th and 18th for material well-being but 20th and 21st for family/peer relationships.
The family rankings correlate with the pattern for single-parent families in the report. The data used shows Greece, Italy, Spain, Belgium and Portugal have the lowest percentages of children living with a single parent (less than 10 per cent), while Norway, Denmark, Sweden, the UK and the USA have the highest percentages (15-20 per cent). The pattern is much the same for children living in step families. The report is apologetic about including single parenting and step families as measures of child wellbeing but concedes that there is evidence these circumstances are a risk to children's wellbeing -- even after poverty is taken into account. ~ UNICEF, Child Poverty in Perspective: An overview of child well-being in rich countries, i
21:23 Veröffentlicht in Familie | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
Adoptive Parents Get High Marks
NEW YORK (AP) -- Adoptive parents invest more time and financial resources in their children than biological parents, according to a new national study challenging arguments that have been used to oppose same-sex marriage and gay adoption.
The study, published in the new issue of the American Sociological Review, found that couples who adopt spend more money on their children and invest more time on such activities as reading to them, eating together and talking with them about their problems.
''One of the reasons adoptive parents invest more is that they really want children, and they go to extraordinary means to have them,'' Indiana University sociologist Brian Powell, one of the study's three co-authors, said in a telephone interview Monday.
''Adoptive parents face a culture where, to many other people, adoption is not real parenthood,'' Powell said. ''What they're trying to do is compensate....They recognize the barriers they face, and it sets the stage for them to be better parents.''
Powell and his colleagues examined data from 13,000 households with first-graders in the family. The data was part of a detailed survey called the Early Childhood Longitudinal Study, sponsored by the U.S. Department of Education and other agencies.
The researchers said 161 families in the survey were headed by two adoptive parents, and they rated better overall than families with biological parents on an array of criteria -- including helping with homework, parental involvement in school, exposure to cultural activities and family attendance at religious services. The only category in which adoptive parents fared worse was the frequency of talking with parents of other children.
More
21:17 Veröffentlicht in Familie | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
06.02.2007
Generationen Barometer
Wie es um das Verhältnis der Generationen in Deutschland steht, darauf geben neben den gestellten auch nicht gestellte Testfragen Aufschluss. Der Frage an über 30-Jährige: „Finden Sie es wichtig, viele Kontakte zu Menschen zu haben, die deutlich jünger sind als man selbst, oder finden Sie das nicht so wichtig?“ entspräche ja wohl eine Frage an die jüngeren Altersgruppen, wie wichtig man es finde, Kontakte zu Älteren zu pflegen. Fehlanzeige! Frühere Generationen und andere Kulturen hielten dies wohl für mindestens ebenso wichtig, damit junge Menschen am Erfahrungsschatz und an der Lebensweisheit älterer teilhaben können. Heute bemühen sich Ältere (über 45-Jährige) um „viele Kontakte zu deutlich Jüngeren“ (39%) vor allem „um selbst jung zu bleiben“ (13%), „um offen für neue Sichtweisen zu bleiben“ (10%) oder „um auf der Höhe der Zeit zu sein (9%); lediglich zwei Prozent geben als Motiv an: „um Erfahrungen weiterzugeben“. Fast jeder Zweite findet solche generationenübergreifenden Kontakte allerdings „nicht so wichtig“. Die Älteren bekunden insofern Selbstgenügsamkeit oder eine Art unterwürfige Jugendorientierung. Von beidem können wenig Tradierungsleistungen erwartet werden. So konnte es denn auch zu der dramatischen Tradierungskrise des Glaubens in Deutschland kommen.
Eine andere Frage lautet: „Sind diejenigen, die eine eigene Familie gründen, also heiraten und Kinder bekommen, glücklicher als andere, die keine eigene Familie gründen, oder kann man das nicht sagen?“ – zwischen 1994 und 2004 nahm die Antwort „sind glücklicher“ von 40 auf 26 Prozent ab, „kann man nicht sagen“ nahm von 44 auf 61 Prozent zu. Unter jungen Kinderlosen (16-39-Jährige) gilt Familie nur noch für 14 Prozent als das überlegene Glücksangebot. Später wird manch einer ganz anders darüber denken. Von den über 60-Jährigen Kinderlosen bedauern 21 Prozent „sehr“ und 42 Prozent „etwas“ – zusammen eine Zweidrittelmehrheit –, dass sie keine Kinder haben. Und das zu recht: Spitzenreiter bei der Aussage: „Meine Familie gibt mir viel Kraft“ sind mit 78 Prozent Zustimmung die jungen Elternpaare (Bevölkerung insgesamt: 56%).
Unbequemere Wahrheiten für Lobbyisten der Familie, die sich allzu oft in einer kontraproduktiven Lasten- und Verarmungsrhetorik verlieren, enthüllen die Allensbacher Angaben zur wirtschaftlichen Situation: Zwischen 1980 und 2005 nahm der Anteil der Besitzer von Einfamilienhäusern unter den Müttern und Vätern in jungen Familien von 31 auf 41 Prozent zu; 56 Prozent der jungen Eltern im Westen und 48 im Osten besitzen insgesamt Wohneigentum. Der Anteil derer unter ihnen, die zwei oder mehr Kraftfahrzeuge besitzen, stieg von 14 auf 44 Prozent. Mindestens einen PKW besitzen 94 Prozent, eine Geschirrspülmaschine 83 Prozent. Zwar wird die Entwicklung der persönlichen wirtschaftlichen Situation von vielen mit wachsender Sorge betrachtet. „Dennoch leben die meisten heute, verglichen mit den Lebensverhältnissen der näheren und ferneren Vergangenheit, auf einer soliden materiellen Basis. Auch durch diesen relativen Wohlstand erklärt sich die Zunahme der Haushalte von Alleinerziehenden oder von Auszubildenden und Studenten: Noch vor einem halben Jahrhundert war die Gründung eines eigenen Haushalts für viele allein schon aus finanziellen Gründen nicht möglich“, betont das Generationen-Barometer. Allerdings ist der gewachsene Wohlstand eher den Älteren als den Jüngeren bewusst. Diese berichten zu 39 Prozent, von Eltern und Schwiegereltern Hilfe in finanziellen Schwierigkeiten erhalten zu haben; 23 sogar von regelmäßiger finanzieller Unterstützung und 42 Prozent von finanzieller Unterstützung bei größeren Anschaffungen. Eine in der öffentlichen Diskussion vielfach übersehene Einkommensquelle. Von den Älteren selbst konnten nur 18 beziehungsweise 13 Prozent (regelmäßig) auf solche Unterstützung bauen.
Dass die Ursachen der heraufziehenden demographischen Katastrophe – der Anteil der unter 21-Jährigen sank seit 1950 von 32 auf 22 Prozent – hauptsächlich finanzieller Natur seien, ist demnach die Lebenslüge einer Gesellschaft, welche die Folgen ihres „Wertewandels“ für die Beziehungsfähigkeit nicht selbstkritisch und konsequent zu Ende denken will. Die Scheu, Kinder zu bekommen, hat nicht zuerst finanzielle Gründe, sondern beruht einerseits auf Veränderungen des Wertebewusstseins – religiöse junge Leute zählen „Kinder haben“ doppelt so oft wie Nichtreligiöse zu dem, „was wichtig im Leben ist“ –, andererseits auf der gewachsenen Unsicherheit über die Tragfähigkeit der eigenen Partnerschaft. Auch dies hängt mit Wertorientierungen zusammen, freilich mehr im Bereich der Tugenden, also mit der „Ethik der Mittel“, während die Zustimmung zur Familie an sich der „Ethik der Ziele“ zuzurechnen ist. Letztlich besteht die Krise der Familie also in einem know-how-Problem: „Gewusst was, aber nicht wie“.
Mehr
12:45 Veröffentlicht in Familie | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
02.02.2007
Remedy for Birthday Party Stress
Gift bags, long guest lists, hiring animals for rides, stretch limos… The kids' birthday party scene is getting out of control and some mothers have had enough. Hence the launch last month of Birthdays Without Stress, a website that arose from discussions in a parent education class in St Paul, Minnesota. With the support of Dr Bill Doherty of the University of Minnesota, a group met regularly during 2006 and interviewed other parents throughout the community. The launch attracted media attention around the world and 22,000 web hits by the fifth day, Doherty told Smart Marriages.com.
17:55 Veröffentlicht in Familie | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken


