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<title>Familie ist Solidaritätsgemeinschaft - ein_neues_vaterbild</title>
<description>Gedanken zum Familienbild</description>
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<lastBuildDate>Fri, 22 Feb 2008 21:30:27 +0100</lastBuildDate>
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<title>Wir brachen bessere Vätter</title>
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<author>noreply@blogspirit.com ()</author>
<category>Ein neues Vaterbild</category>
<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 21:08:56 +0200</pubDate>
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&lt;img src=&quot;http://familien-solidaritat.blogspirit.com/media/02/00/2829682052862b696c777373dcaae8a0.jpeg&quot; id=&quot;media-34577&quot; alt=&quot;01542c4584b6db70d532117d6354c404.jpeg&quot; style=&quot;border-width: 0; float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.planet-interview.de/interviews/pi.php?interview=radisch-iris-09082007&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interview mit Irene Radisch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wünschen Sie denn Ihren Kindern? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Radisch: Erstens, ganz dringend bessere Väter, als wir sie im Augenblick im Durchschnitt haben. Natürlich gibt es tolle Väter, klar, aber das sind einfach zu wenige. Bessere Väter, verantwortungsvolle Väter, Väter die Elternschaft als Aufgabe und Verantwortung mit der Mutter teilen. Das ist ganz wichtig, diese Gleichberechtigung in der Partnerschaft – in der Liebe sowieso – aber eben auch Gleichberechtigung in der Verantwortung für die Kinder. Männer geben das zu schnell ab oder resignieren zu schnell, sagen, sie schaffen es halt nicht und überlassen es dann wieder den Frauen. Also, ich wünsche meinen Töchtern ganz tolle Männer und das sind sie für mich nur, wenn sie auch tolle Väter sind. Schon allein in ihrem Paarungsverhalten wünsche ich mir, dass sie sich immer die Frage stellen: Könnten das auch tolle Väter sein? Ein cooler Typ - das ist einfach zu wenig.
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<title>Familienfreundlichkeit in Unternehmen bleibt Frauensache?</title>
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<author>noreply@blogspirit.com ()</author>
<category>Ein neues Vaterbild</category>
<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 18:28:13 +0100</pubDate>
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&lt;img src=&quot;http://familien-solidaritat.blogspirit.com/images/thumb_Vater_Sohn.jpeg&quot; alt=&quot;medium_Vater_Sohn.jpeg&quot; style=&quot;border-width: 0; float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.businessportal24.com/de/Familienfreundlichkeit_Unternehmen_Frauensache_87183.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Sieht man genauer hin&lt;/a&gt;, dann wird deutlich, dass Väter genauso Un-terstützung benötigen, Familie und Beruf in eine gute Vereinbarkeit zu bringen. Es sind die männlichen Akademiker, die sich durchschnitt-lich die höchste Kinderzahl wünschen. Drei von vier Väter sehen sich im Engagementkonflikt zwischen Familie und Beruf und finden kaum Auswege aus dieser Zwickmühle. Es sind mehr als 70 Prozent Väter, die in betrieblichen Elternkursen erfahren wollen, wie sie Beruf und Familie besser miteinander vereinen können. Der Erfolg versprechen-de Ansatz muss also auch vom Arbeitsplatz zurück in die Familie kon-zipiert werden. Es geht um eine gelingende Bewältigung der täglichen Schwierigkeiten: Wie kann ich, auch wenn ich acht Stunden arbeite und zwei Stunden Fahrtzeit absitze Verantwortung in der Familie wahrnehmen? Wie halte ich die Beziehung zu den Kindern aufrecht, auch wenn die berufliche Mobilitätsanforderung hoch ist?
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<title>To be a Father</title>
<link>http://familien-solidaritat.blogspirit.com/archive/2006/11/05/to-be-a-father.html</link>
<author>noreply@blogspirit.com ()</author>
<category>Ein neues Vaterbild</category>
<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 21:50:00 +0100</pubDate>
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&lt;img src=&quot;http://familien-solidaritat.blogspirit.com/images/thumb_To_be_a_father.jpeg&quot; alt=&quot;medium_To_be_a_father.jpeg&quot; style=&quot;border-width: 0; float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mercatornet.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=403&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fatherhood in the twenty-first century&lt;/a&gt; is not for the faint-hearted, but it isn’t rocket science and there aren’t any tricks. A seasoned father shows that any man with common sense, an unwavering focus on his goal, and the willingness to struggle can raise a great family. &lt;a href=&quot;http://www.spencepublishing.com/books/index.cfm?action=Product&amp;ProductID=92&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;To Be a Father&lt;/a&gt; challenges men to make the demanding commitments that will transform their family lives and themselves
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<title>Mangelware Väter</title>
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<author>noreply@blogspirit.com ()</author>
<category>Ein neues Vaterbild</category>
<pubDate>Thu, 10 Aug 2006 16:25:00 +0200</pubDate>
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&lt;img src=&quot;http://familien-solidaritat.blogspirit.com/images/thumb_Vater.jpeg&quot; alt=&quot;medium_Vater.jpeg&quot; style=&quot;border-width: 0; float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.erziehungstrends.de/node/235&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Väter sind Mangelware&lt;/a&gt;: weil es für viele Kinder keinen (mehr) gibt und weil viele Väter Mängel aufweisen (wie übrigens Mütter und Kinder auch) und weil viele Väter zwar vorhanden sind, aber nicht zur Verfügung stehen. In letzter Zeit finden der Vatermangel beziehungsweise die Mängel der Väter immer mehr Beachtung; hat man doch erkannt, wie wichtig die Rolle des Vaters für die gute Entwicklung des Menschen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Längst haben Psychologen nachgewiesen, dass die Präsenz des Vaters großen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes nimmt, zum Guten wie zum Schlechten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Diskussionen um das Elterngeld mit der Zusatzprämie „Vaterzeit“ hat unter anderem wieder die Frage aufgeworfen, ob ein Mann sich eigentlich ganz der Kinderbetreuung widmen sollte, ob ihm das (zeitweilige) Aufgeben seiner Berufsarbeit überhaupt zuzumuten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vaterschaftskonzepte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer für Deutschland repräsentativen Studie an ca. 2000 Vätern, Müttern und Kindern zum Vaterschaftskonzept konnte der in München lehrende Familienforscher Prof. W. Fthenakis eine derzeit bei uns ablaufende „sanfte Revolution“ im Vaterschaftskonzept unserer Gesellschaft bestätigen. 66% der Männer – darunter auch noch kinderlose – definieren sich als „Erzieher des Kindes“ und nur noch 34% als „Brotverdiener der Familie“. Zum traditionellen Vaterverständnis gehört die fehlende Bereitschaft, auf Karriere zu verzichten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vaterschaftskonzept eines Mannes ist meist Folge seiner eigenen Vaterbeziehung. War diese gut(Überwiegen des Bewusstseins geliebt und nicht vernachlässigt oder gestraft zu werden), entwickelt der Mann für sich selbst ein Konzept, bei dem die soziale Komponente einen hohen Stellenwert hat. War die Beziehung zum eigenen Vater schlecht, resultiert hieraus häufig ein Unvermögen, der Beziehung zu den einzelnen Personen der von ihm gegründeten Familie den Vorzug vor materiellen Werten und der eigenen Berufskarriere zu geben. Es kann jedoch auch der Wunsch zur Kompensation der eigenen schlechten Vater-Kind-Erfahrung zu einem sozial betonten Vaterschaftskonzept führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vaterschaftskonzept ändert sich im Mittel beim Übergang zur Elternschaft zunächst nicht. Entscheidend ist jedoch die Partnerschaftsqualität. Je besser diese ist, desto mehr ändert sich das Vaterschaftskonzept der Männer in Richtung „Vater als Erzieher“. Wenn die eheliche Beziehung unglücklich ist, scheinen familiäre Übergangssituationen (Geburt des ersten Kindes oder dessen Einschulung) die Väter anfällig dafür zu machen, die Ernährer-Rolle zu betonen und sich aus der Erzieher-Rolle zurück zu ziehen. Gerade die Zeit vor der Geburt bis etwa zum 20. Lebensmonat des Kindes stellt die Partnerschaft oft auf eine harte Probe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vaterschaftskonzept korreliert mit der Einstellung zur Rolle der Geschlechter. Egalitär eingestellte Männer streben weniger nach beruflichem Erfolg und finanzieller Sicherheit, ihnen ist eine stabile Partnerschaft als Lebensziel wichtiger. Sie beteiligen sich mehr an Kind bezogenen Aufgaben und sind dabei zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgabenteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paare, die bereits vor der Geburt des ersten Kindes eine partnerschaftliche Aufgabenteilung praktiziert haben, scheinen mit der Anpassung an die neue Lebenssituation besser zurecht zu kommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Idealvorstellung von Vätern und Müttern bezüglich der Kind bezogenen Aufgabenteilung sieht möglichst viele Aufgaben in gemeinsamer Verantwortung erledigt (72%), 20% allein von der Mutter und 8% nur vom Vater. In der Realität übernehmen aber die Mütter fast die Hälfte aller Aufgaben alleine. Dies führt oft zu Unzufriedenheit mit der Aufgabenteilung selbst und zu einer Verschlechterung der Partnerschaftsqualität. Frauen mit viel Verständnis für die Arbeit bezogenen Probleme ihrer Männer leiden weniger unter dem Übermaß der von ihnen alleine zu bewältigenden Erziehungsaufgaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Art der Aufgabenteilung wirkt sich auf die Partnerschaftsqualität und die Freude am Familienleben aus. Die vermehrte Beschäftigung der Väter mit den Kindern führt zur Entlastung der Mütter, zu mehr Zufriedenheit der Väter und zu einer höheren Ehezufriedenheit beider Eltern. Davon profitieren letztlich auch ganz erheblich die Kinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Ausbau bestimmter familienpolitischer Leistungen sind Väter vor allem an finanziellen Zuwendungen interessiert, während Mütter wünschen, dass Leistungen wie „Freistellung von der Arbeit zur Pflege kranker Kinder“ oder die Berücksichtigung der Kindererziehungszeiten im Rentenrecht verbessert werden.
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<title>Jürgen Klinsmann: 1:0 für die Familie - Manager oft zwischen Job und Familie</title>
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<author>noreply@blogspirit.com ()</author>
<category>Ein neues Vaterbild</category>
<pubDate>Sun, 23 Jul 2006 14:45:00 +0200</pubDate>
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&lt;img src=&quot;http://familien-solidaritat.blogspirit.com/images/thumb_Merkel_Klinsmann.jpeg&quot; alt=&quot;medium_Merkel_Klinsmann.jpeg&quot; style=&quot;border-width: 0; float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; /&gt;Darmstadt (WFI/AZ) - Mit seiner mutigen Entscheidung auf sei­nen Erfolgsposten als Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft zu Gunsten seiner Familie zu ver­zichten, weist Jürgen Klinsmann gleichzeitig auf ein Problem erfolgreicher Manager hin: die Vereinbarkeit von Beruf und Fa­mi­lie in gehobenen Positionen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beruf und Familie scheinen gerade im Management über weite Strecken unvereinbar zu sein bzw. nötigen zur &quot;entweder-oder Entscheidung&quot;. Jürgen Klinsmanns Abgang als Trainer der Nationalelf zeigt einmal mehr, dass in höheren Etagen von Sport, Wirtschaft und&lt;br /&gt;Politik nur mehr wenigen eine Kombination aus Karriere und Kinder gelingt. &quot;Mit seiner Entscheidung für die Familie spricht der Bundestrainer vielen Betroffenen aus der Seele, denn immer mehr Männern und Frauen fällt es schwer Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren&quot;, ver­weist Dipl.-Psych. Joachim E. Lask, Leiter des WorkFamily-Insti­tuts, auf zahlreiche Studien und institutseigenen Forschungsarbeiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem Menschen, die beruflich viel unterwegs sind scheint dieser Spagat zu zerreißen. &quot;Um dieser Falle künftig zu entgehen, ist ein Umdenken in Richtung Vereinbarkeit von Beruf und Familie notwendig&quot;, attestiert Lask und entwickelt an seinem Institut seit drei Jahren neue Ansätze für eine bessere WorkLife- bzw. WorkFamily-Balance. Viele Führungskräfte sehnen sich nach guten Lösungen. Sie sind des Käm­pfens müde und machen sich Sorgen um ihre wertvollsten Güter: um ihre Gesundheit und um ihre Familien. Laut einer aktuellen Umfrage des Wirtschaftsforums der Führungskräfte (WdF) bezeichnen nur 14 Prozent der Befragten ihren Gesundheitszustand als `ausgezeichnet`. Ein gutes Drittel der Führungskräfte zwischen 33 und 50 Jahren gesteht gesundheitliche Probleme ein. Die Hälfte der Frauen im Management gibt an, dass ihr Privatleben zu kurz kommt. Einem erheblichen Teil gelingt es insgesamt nicht, jenseits der Arbeit für entsprechenden Ausgleich und Zufriedenheit zu sorgen. Das alles ist Alltag und Realität trotz Mega-Trend Work-Life-Balance. Bei 61 Prozent der Befragten wird in ihren Unternehmen sogar Gesundheitsberatung angeboten. Aber auch Gesundheitsberatung alleine ist zuwenig. &quot;Benötigt werden einfühlsamere und sozialere Führungsqualitäten&quot;, erklärt Lask und verweist auf seine &quot;i-Learn by&quot; -Programme zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufmerksamen Führungskräften, Unternehmern, sowie innovativen Personalentwicklern ist diese Erkenntnis nicht entgangen. Sie setzen bereits auf ein Management im Einklang mit sozialen Kompetenzen. &quot;Und investieren bewusst in diesen Bereich, denn sie erleben, dass eine sozialkompetente WorkLife- bzw. WorkFamily-Balance neben den persönlichen Vorteilen in Wohlbefinden und Familie, auch die Unternehmensgewinne nachhaltig steigert&quot;, ergänzt der Institutsleiter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Veröffentlichung freigegeben: WorkFamily-Institut. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.businessportal24.com/de/a/42741&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Abdruck mit Copyright kostenfrei.&lt;/a&gt;
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<title>Die Männer der USA wollen heiraten!</title>
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<author>noreply@blogspirit.com ()</author>
<category>Ein neues Vaterbild</category>
<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 15:40:00 +0200</pubDate>
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&lt;img src=&quot;http://familien-solidaritat.blogspirit.com/images/thumb_Antrag.jpeg&quot; alt=&quot;medium_Antrag.jpeg&quot; style=&quot;border-width: 0; float: left; margin: 0.2em 1.4em 0.7em 0;&quot; /&gt;The idea that men are less keen on marriage than women has taken a knock in a new study from the United States. The survey by the Centres for Disease Control and Prevention involved more than 12,000 men and women aged 15 to 44 and asked a variety of questions related to marriage. It is the first time men have been included in the agency's study, which has been conducted periodically since 1973. &lt;br /&gt;Responding to the statement, &quot;It is better to get married than to go through life single,&quot; 66 per cent of men agreed compared to 51 per cent of women. Another statement, &quot;It is more important for a man to spend a lot of time with his family than be successful at his career,&quot; won agreement from 76 per cent of men and 72 per cent of women. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The survey also showed that 55 per cent of men and 46 per cent of women intend to have a child. And among fathers in their first marriage, 90 per cent live with their kids and are involved with them, from feeding and bathing to helping with homework and taking them to activities. ~ USA Today, May 31 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A study in Denmark has found the       rate among divorced men in their 40s twice as high as for other men in the same age group. Alcohol-related disease and         accounted for many of the      s and one-quarter were caused by heart disease, the Copenhagen Post reported. &lt;br /&gt;Researchers at the University of Copenhagen tracked 2,500 men born in 1953. The study included information about marriage and divorce among their parents and grandparents. Lead researcher Rikke Lund said Denmark should do more to keep marriages together. In Norway, said Lund, mandatory counselling for couples considering divorce has led to 25 to 30 per cent of couples changing their minds. ~ UPI/COMTEX, June 1
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