22.02.2008
Majority of Children Live With Two Biological Parents
Nearly 45 million (61 percent) of the nation's 73 million children younger than 18 lived with their biological mother and father in 2004 regardless of the parents' marital status, according to a U.S. Census Bureau report released today.
Of these children, 42.7 million lived with both parents who were married to each other. Another 4.1 million lived with a biological mother and stepfather, according to Living Arrangements of Children: 2004 [PDF]. An additional 19.3 million children lived with one parent, with the majority of those (88 percent) residing with their mother.
There were 12.2 million children (representing 17 percent of all children) who lived with a stepparent, stepsibling and/or half sibling.
Among children in these "blended" families, 71 percent lived with at least a half sibling, 46 percent with a stepparent and 10 percent with a stepsibling.
Other highlights:
Overall, 94 percent of children lived with at least one biological parent, while 8 percent lived with at least one stepparent and 2 percent lived with at least one adoptive parent.
As for parents, 30.2 million men lived with at least one of their children younger than 18, compared with 37.8 million women. A higher percentage of the mothers (94 percent) lived with their biological children than the fathers (85 percent).
Most children lived with at least one sibling (79 percent). The majority (64 percent) lived with one or two siblings, while 5 percent lived with four or more siblings. Twelve percent of children younger than 18 lived with a half sibling.
Overall, 13.4 million children lived in extended families containing someone other than their parent or sibling. Of these, about 6.5 million lived with at least one grandparent, with 1.6 million of these children having no parent present.
Approximately 2.2 million children were living with a mother who married, divorced or was widowed in the year prior to the survey date.
Of the 18.7 million children living with their unmarried biological mothers, 18 percent had mothers who were living with unmarried partners. In comparison, of the 4.2 million children living with their unmarried biological fathers, 53 percent were living with fathers who were living with an unmarried partner. Overall, 5 percent of children younger than 18 lived with a cohabiting parent.
These data were collected from June 2004 through September 2004 in the Survey of Income and Program Participation. As in all surveys, these data are subject to sampling and nonsampling error. For further information on the source of the data and accuracy of the estimates, including standard errors and confidence intervals, go to http://www.sipp.census.gov/sipp/source.html.
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12.10.2007
Für immer ja
Alle Umfragen beweisen es: Junge Leute sehnen sich nach der großen Liebe, die ein ganzes Leben lang hält. Trotzdem schaffen immer weniger junge Paare den Gang zum Traualtar. Zu oft haben sie bei anderen gesehen, dass es schiefgehen kann.
Dominik Schwaderlapp, der junge Generalvikar von Köln, begleitet seit vielen Jahren junge Paare und kennt ihre Hoffnungen, aber auch ihre Sorgen. "Für immer Ja" ist ein Buch der Ermutigung, das allen Heiratswilligen sagt, wie es geht, wenn man mehr will als eine unverbindliche Beziehung auf Zeit."Für immer Ja" ist zugleich ein idealer Vorbereitungskurs für junge Leute, die kirchlich heiraten und sich intensiv auf eine Partnerschaft vorbereiten möchten, die im Glauben an den Gott der Liebe verankert ist.
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17:31 Veröffentlicht in Ehe | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
24.09.2007
Das Prinzip Arche Noah
Manche wagen zu behaupten, die "Versorgungseinrichtung Ehe" sei überholt und überwunden. Die Versuchung des westlichen Menschen des XXI. Jahrhunderts ist die "Abschaffung der Liebe". Liebe, Mütterlichkeit, Vätterlichkeit ist überflüssig und kann delegiert werden, meinen einige.
Ein Kind wurde von seinem Vater gefragt (ein wichtiger Vater, der sehr wichtig war und häufig abwesend war...) ob er lieber den Vater oder die Mutter hätte, worauf er antwortete: Am liebsten habe ich Paul. Wer war Paul? Paul war der Gärtner, mit dem sich der Junge immer unterhielt, als er nach Hause kam.
Eva Herman trifft 100% und ist ganz schön politisch inkorrekt. Aristoteles würde sagen, es kommt auf die Katharsis (Läuterung) an. Sie hat für sich den Weg gefunden. Andere suchen noch nach diesem weg.
Die Lektüre von "Das Prinzip Arche Noah" lohnt sich.
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21.09.2007
Familien immer mobiler
Mainz, 21. September 2007. – Ein Gebrauchsgegenstand mit hohem Spaßfaktor, der aus dem Alltag der Menschen, ob jung oder alt, nicht mehr wegzudenken ist: das Auto. Eine Auswertung aus der Markt- und Werbeträgeranalyse 2007 des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag des FORUMs FAMILIE STARK MACHEN e.V. (FFSM) ergibt dazu auf Basis von 21.058 Interviews (Bevölkerung ab 14 Jahren): 81 Prozent der Deutschen haben mindestens ein Auto im Haushalt. 51 Prozent der Befragten berichten von nur einem Wagen und ein Viertel (25 Prozent) sogar von zwei PKW. Eine Minderheit von fünf Prozent könnte mehr als zwei Fahrzeuge benutzen.
Ganz besonders für Familien mit Kindern scheint der fahrbare Untersatz im Alltag sehr wichtig zu sein, denn bei 95 Prozent der Mütter und Väter steht ein Wagen in der Garage oder vor der Tür. Fast die Hälfte der jungen Eltern (41 Prozent) leben in Haushalten, in denen ein zweites Auto – oft ein Kleinwagen – für den täglichen Gebrauch zur Verfügung steht. Hier zeigen die Zahlen eine schnelle Zunahme: Im Jahr 1997 ermittelten die Demoskopen unter den jungen Eltern erst 30 Prozent mit zwei PKWs im Haushalt.
Aufschluss über Gründe dafür geben Teilergebnisse des GENERATIONEN-BAROMETERs 06: Die gestiegene Berufstätigkeit der Mütter, die Flexibilität vielfach voraussetzt, und ein wenig auch die verstärkte Intensität der Bindungen zur näheren und weiteren Verwandtschaft spielen eine Rolle bei diesem Trend zum Zweitwagen.
Deutlich mobiler als noch vor zehn Jahren ist auch die ältere Generation (60 Jahre und älter). Unter den Älteren saßen 55 Prozent in den letzten sechs Monaten hinterm Steuer eines PKWs, 1997 erst 40 Prozent. Dass sie mindestens einen Wagen im Haushalt haben, geben jetzt 69 Prozent der Befragten ab 60 Jahre an, 1997 hatten erst 55 Prozent der Senioren ein Auto.
Interessant für die Autobauer sind aber nicht nur die Wachstumsmärkte „Zweitwagen für Familien“ und „Seniorenautos“: Die Auswertung zeigt, dass die Menschen ihre Wagen entsprechend ihren Lebensphasen aussuchen. Junge Familien tendieren tatsächlich eher als andere zu Kombis (33 Prozent der von jungen Familien gefahrenen Wagen) oder Vans (17 Prozent). Dabei neigen sie jedoch mehr zum Kauf von Gebrauchtwagen (67 Prozent) als zum Erwerb von Neuwagen (27 Prozent; 6 Prozent mit Leasingfahrzeugen). Das ist bei den Autofahrern über 60 Jahre anders. Die Älteren fahren zu 62 Prozent mit einem neu gekauften Gefährt - auch wenn es jetzt oft schon etwas älter ist.
Zwar spielt das Auto bei der Bewältigung von Arbeit und Alltagsaufgaben eine wichtige Rolle, dennoch kommt die Freude am Autofahren nicht zu kurz: 52 Prozent derjenigen, die im letzten halben Jahr am Steuer saßen, erklären sogar: „Autofahren macht mir immer großen Spaß“.
Die dazugehörigen druckfähigen Infografiken und weitere Presseinformationen finden Sie unter www.familie-stark-machen.de.
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28.08.2007
Canada ponders polygamy
Currently, in Canada, polygamy is in the news. The Canadian Criminal Code prohibits polygamy, but it is being practiced in some communities and the question is whether the people involved should be prosecuted. Recently, the Globe and Mail, one of Canada’s nationally distributed newspapers, published an editorial entitled "No to polygamy". It’s relevant that the Globe was a major voice in support of same-sex marriage in the public debate that culminated in its legal recognition in Canada. The core argument in the editorial reads as follows:
"In no way has gay marriage lent legitimacy to polygamy. Gay marriage was legalised by the courts in part because it so resembled heterosexual marriage; for instance, it has two people. The courts endorsed gay marriage only after a large cultural shift had occurred in the arts, in the workplace and in neighbourhoods… No such groundswell has occurred in the case of polygamy... It would be very odd if the Charter were read to require Canadians to give up their defence of core values; the document is supposed to encapsulate the country’s core values."
Are the Globe editorialists correct that gay marriage hasn’t lent legitimacy to polygamy? Does gay marriage, as claimed, resemble monogamous heterosexual marriage more than polygamy does? Is the "two people" union the distinguishing and most important characteristic of marriage?
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17:05 Veröffentlicht in Familie und die Medien | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
27.08.2007
Wir brachen bessere Vätter
Interview mit Irene Radisch
Was wünschen Sie denn Ihren Kindern?
Radisch: Erstens, ganz dringend bessere Väter, als wir sie im Augenblick im Durchschnitt haben. Natürlich gibt es tolle Väter, klar, aber das sind einfach zu wenige. Bessere Väter, verantwortungsvolle Väter, Väter die Elternschaft als Aufgabe und Verantwortung mit der Mutter teilen. Das ist ganz wichtig, diese Gleichberechtigung in der Partnerschaft – in der Liebe sowieso – aber eben auch Gleichberechtigung in der Verantwortung für die Kinder. Männer geben das zu schnell ab oder resignieren zu schnell, sagen, sie schaffen es halt nicht und überlassen es dann wieder den Frauen. Also, ich wünsche meinen Töchtern ganz tolle Männer und das sind sie für mich nur, wenn sie auch tolle Väter sind. Schon allein in ihrem Paarungsverhalten wünsche ich mir, dass sie sich immer die Frage stellen: Könnten das auch tolle Väter sein? Ein cooler Typ - das ist einfach zu wenig.
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25.08.2007
Kann man heute verantworten, Kinder in die Welt zu setzen?
Mainz, 23. August 2007. - Kann man heute verantworten, Kinder in die Welt zu setzen? Viele Deutsche, traditionell eher pessimistisch gestimmt, haben diese Frage lange Zeit verneint oder waren unentschieden. Aber die Stimmung in Deutschland scheint sich grundlegend zu ändern, trotz Klimawandel und meldungen, denn heute nimmt die Zahl der skeptischen Antworten auf die genannte Frage stark ab.
"Wenn jemand sagt: ,Man kann es heute gar nicht verantworten, ein Kind in diese Welt zu setzen', stimmen Sie zu oder nicht zu?" - so der genaue Wortlaut der Trendfrage, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) in einer aktuellen repräsentativen Umfrage im Auftrag des FORUMs FAMILIE STARK MACHEN e.V. (FFSM) rund 880 Personen ab 16 Jahren in Deutschland stellte. 12 Prozent stimmten der pessimistischen Aussage zu, während 65 Prozent sie ablehnten - ein deutlicher Wandel gegenüber Messungen in den Vorjahren.
Im Jahr 1991 stellten die Demoskopen diese Frage erstmals im vereinten Deutschland. Die Einschätzung der Menschen fiel damals wesentlich verhaltener aus. Insgesamt meinten 1991 noch gut doppelt so viele Befragte (26 Prozent), dass man es nicht verantworten könne, Kinder in diese Welt zu setzen und nur 57 Prozent waren nicht dieser Ansicht.
Dennoch fällt auf: Obwohl die Zustimmung zu dieser pessimistischen Aussage seit 1991 um 14 Prozent sank, erhöhte sich der Optimisten im Vergleich lediglich um sechs Prozent. Indessen stieg die Zahl der Unentschiedenen von 17 Prozent (1991) auf 23 Prozent (2007). Mit 30 Prozent ist dieser Anteil gegenwärtig unter jüngeren Singles im Vergleich besonders hoch (1991: 22 Prozent). Auffällig ist ferner, dass heute 84 Prozent der jungen Eltern der pessimistischen Aussage nicht zustimmen gegenüber 72 Prozent 1991. Daraus darf man folgern, dass junge Eltern sich ihrer grundsätzlichen Entscheidung für Kinder heute noch sicherer sind, als 1991.
Den positiven Trend nur auf die gute wirtschaftliche Lage zurückführen zu wollen, greift zu kurz. Auch heute stehen die Menschen massiven Problemen gegenüber - ob sozialen Veränderungen, Klimawandel oder angst. Manches spricht dafür, dass vielmehr die allgemeine Zuversicht gewachsen ist. Für das Forum Familie stark machen äußerte Professor Hubertus Brantzen deshalb die Hoffnung, dass die wachsende Zuversicht auch die Entscheidung für Kinder erleichtert.
22:59 Veröffentlicht in Demographie | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
Familien Lexikon
War das beherrschende Thema des 20. Jahrhunderts die soziale Frage, so lässt sich schon heute absehen, dass im 21. Jahrhundert die Frage des Schutzes der Menschen vor manipulativer Bevormundung durch andere im Vordergrund stehen wird.
Mit an erster Stelle steht dabei die Manipulation und Verformung dessen, was »Familie« und »Leben« bedeuten: Von Kinderarbeit bis Minderheitenschutz, von Demographie bis Reproduktionsgenetik, von Bioethik und Lebensschutz bis Euthanasie - der Kontext Familie und Leben umfasst eine Vielzahl höchst bedeutsamer Themen. Wie sehr und wie oft die einzelnen Fragen gerade in der aktuellen Diskussion kontrovers behandelt werden, braucht kaum eigens betont zu werden.
Nicht nur in Bildung und Politik, auch im allgemeinen gesellschaftlichen Bewusstsein sind Familie und Leben Begriffe, deren Inhalt und Bedeutung immer häufiger in Frage gestellt wird.In diesem enzyklopädisch angelegten Werk haben es deshalb international renommierte Wissenschaftler zu ihrem Anliegen gemacht, diesen eminent bedeutsamen Themenkomplex umfassend darzustellen. Ausgaben des Lexikons liegen bereits außer in italienischer Sprache auch in französischer, englischer, spanischer und portugiesischer Sprache vor.
Die Publikation auch einer deutschsprachigen Ausgabe erscheint deshalb dringend geboten, wobei es gelungen ist, noch weitere ausgewiesene Spezialisten einzubeziehen, die sowohl höchst aktuelle wie auch für die Situation im deutschen Sprachraum spezifische Themen beigesteuert haben.Der Päpstliche Rat für die Familie hat mit diesem Band ein vor allem für den Bereich der Industrienationen bedeutsames Standardwerk vorgelegt, wie es in diesem Zuschnitt bislang nicht seinesgleichen findet. Besonderes Gewicht legt das Unternehmen dabei auf den Versuch der Klärung mehrdeutiger und mitunter sogar manipulativer Begriffe, die oftmals ideologische Vorentscheidungen enthalten und ideologisch motivierten Auffassungen Vorschub leisten sollen. Dabei geht es jedoch nicht um eine dogmatische Verengung; der Leser soll keineswegs »gezwungen« werden, sich die in dem Lexikon gegebene Deutung der entsprechenden Begriffe zu eigen zu machen, aber er soll sich über ihre Bedeutung möglichst umfassend Klarheit verschaffen.
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22:55 Veröffentlicht in Familie | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
10.08.2007
Tories aim to put marriage back in fashion
Restoring the term "marital status'' and terms such as husband, wife and spouse, would send a "clear and unambiguous signal'' of the importance a Conservative government would attach to marriage, it said.
David Cameron welcomed the report and made clear that support for marriage would be a key dividing line between the Tories and Labour at the next election.
He stopped short of immediate tax commitments, saying he would have to work out what he could "sensibly and prudently" put in a manifesto. But he reiterated his promise to remove the "anti-marriage bias" from the tax and benefit system. Mr Cameron said the high rate of family breakdown was linked to the systems.
"Britain is almost the only country in Europe that doesn't recognise marriage in the tax system and the benefits system actively discourages parents from living together.
"We have the highest rate of family breakdown in Europe and we have the worst social problems in Europe," he said.
Labour said the proposals would discriminate against lone and unmarried parents but the Conservative leader accused Gordon Brown of playing "political games". "If he wants to defend the anti-marriage bias in our tax and benefits system, good luck to him. He's on the side of the past, and on the side of social failure,'' Mr Cameron said.
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17:20 Veröffentlicht in Familienpolitik | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
21.07.2007
Study Finds Wife's Education Improves Marriage
ABC NEWS (AUSTRALIAN BROADCASTING CORPORATION)
July 18, 2007
A researcher at the Australian National University (ANU) says a good education could be a woman's best asset in a marriage, with the man's happiness likely to increase along with the level of his partner's education.
Shane Worner conducted a study based on information collected by the Department of Family and Community Services.
He found there is a difference in the male and female reactions to education in a marriage.
"For every extra year of education that a spouse has, a male is more likely to report a high... life satisfaction level, but for females, once we account for marriage we don't seem to see any effect of spousal education," he said.
Mr Worner says there is a high price tag for singles wanting to reach the same level of happiness as married people.
"We can give a sort of dollar value to the effect of happiness, and for a single person to be as happy as a married person, they would need to receive an additional $100,000 in annual income, which is I believe quite substantial," he said.
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